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		<title>EPOCHE NAPOLEON: Neueste Nachrichten</title>
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		<description>Neueste Nachrichten</description>
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			<title>EPOCHE NAPOLEON: Neueste Nachrichten</title>
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			<description>Neueste Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 28 Aug 2008 21:07:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Preußisch Grün in Rheinsberg</title>
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			<description>»Preussisch Grün in Rheinsberg« - Ein Tag im Schlossgarten für die ganze Familie Sonntag, 7....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Rheinsberg schufen Friedrich der Große als Kronprinz und sein Bruder, Prinz Heinrich von Preußen, einen Musenhof, der sein Flair aus europäischer Hochkultur und ländlichem Leben bis heute bewahrt hat. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) knüpft an diese Tradition an und lädt am Sonntag, dem 7. September 2008, von 13.00 bis 19.00 Uhr zu einem genussreichen Gartenfest für die ganze Familie in den Schlossgarten Rheinsberg ein. Große wie kleine Besucher können an diesem Tag die vielfältigen Aspekte des einzigartigen Parks erleben und diesen Ort &quot;geistiger Quelle und heiterer Idylle&quot; neu entdecken. <br /><br />Eine Reihe von Führungen bietet interessante Einblicke in die Geschichte des Schlossgartens und seiner Architekturen. Darunter ist auch die vor kurzem wieder eröffnete Egeria-Grotte, die an diesem Nachmittag besichtigt werden kann. Auf dem Programm stehen außerdem Theaterspiel im historischen Heckentheater, Literatur, Jazz und Kammermusik im Grünen, ein &quot;Grüner Markt&quot; und vieles mehr. &nbsp;<br /><br /><b>Aus dem Programm:<br /></b>Mit einem Grünen Markt gibt sich das Areal der Gärtnerei und Orangerie an diesem Sonntag landschaftsgärtnerisch charmant: Blumen, aufgezogen für die großen Körbe im Parterre des Schlossgartens, werden an Blütenfreunde abgegeben; mit nur hier gebräuchlichen Zwiebelmischungen kann sich der Freizeitgärtner sogar ein Stück Schlossgarten mit nach Hause nehmen. <br />Der Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg e.V. <br />(VERN), der sich für den Erhalt alter und seltener Kulturpflanzen einsetzt, zeigt eine Ausstellung mit historischen Kartoffelsorten und Zierpflanzen; alte Apfelsorten werden zur Verkostung angeboten. Auch das NaturParkHaus als Informationszentrum im Naturpark Stechlin / Ruppiner Land ist auf dem Markt vertreten und stellt seinen &quot;Sinnesgarten&quot; aus duftenden Kräutern vor. Mit frischen Kräutern können die Besucher ihren eigenen Kräuteressig oder ihr eigenes Duftöl kreieren. Auch der hausgefertigte Kräuterschnaps kann probiert werden. <br /><br />Führungen mit Mitarbeitern der SPSG laden zum Entdecken ein. So wird von &quot;Nymphen, Grotten und Wasserfällen&quot; erzählt, der &quot;Garten als Bühnenbild&quot; präsentiert oder über &quot;Friderizianische Obstkulturen und Nutzgärtnerei&quot; informiert. Bei einem Rundgang auf den Spuren der Grottenbauwerke wird &quot;Das unterirdische Rheinsberg&quot; <br />erkundet. Der ehemalige Gartendirektor der SPSG, Prof. Michael Seiler, stellt auf seinem Streifzug durch die Kabeln und den Park des Boberow &quot;Alleen, Schneisen und Erinnerungsmäler&quot; vor. Unter dem Titel &quot;Gartentheater mit Jubiläum&quot; gibt es Wissenswertes über die Geschichte des Heckentheaters zu erfahren, das 2008 sein 250jähriges Bestehen feiert. <br />Der Fotograf Jürgen Graetz, dessen aktuelle Ausstellung im Kurt Tucholsky Literaturmuseum zu sehen ist, begibt sich mit interessierten Hobbyfotografen auf Motivsuche im Schlossgarten - nicht weniger als &quot;Das ideale Gartenfoto&quot; ist das Ziel.<br />An allen Ecken des Gartens darf mit phantastischen Begegnungen gerechnet werden: <br />Als &quot;Symphonie in Weiß&quot; überraschen Stelzenläufer der Gruppe &quot;mosaique&quot; mit dem alten Spiel von Verstecken und Auftauchen im Park.<br /><br />Beim &quot;Theaterspiel wie vor 250 Jahren&quot; im barocken Heckentheater können Kinder der Inszenierungsleidenschaft des Prinzen Heinrich selbst aktiv nachspüren - mit Maskenspiel und Tanz, ganz so, wie es damals üblich war. Arlecchino, Pantalone und andere beliebte Theaterfiguren des 18. Jahrhunderts treiben zwischen den Hecken und Büschen des Gartentheaters ihre Späße. Das Theater Liselotte (Berlin) lädt die Zuschauer ein, sich auf der Gartenbühne zu erproben: Unter Anleitung werden höfische und ländliche Tänze probiert und gelernt, sich in Masken und Kostümen des Rokoko so geschickt zu bewegen, wie einst der Prinz und seine theaterbegeisterte Festgesellschaft.<br /><br />Musik darf bei einem Gartenfest natürlich nicht fehlen. In der Musikakademie Rheinsberg ist das Bundesjazzorchester für eine Arbeitswoche zu Gast. Junge Jazzprofis, die dem Orchester vor wenigen Monaten entwachsen sind, tauschen nun die Probenräume mit lauschigen Winkeln im Park: Das Trio &quot;FourFourOnly&quot; (Eva Buchmann, Malte Dürrschnabel und Tim Schaefer) spielt von Ella Fitzgerald inspirierte Jazzstandards, neu arrangiert für Gesang, Saxophon und Kontrabass. Kennen gelernt haben die Musiker sich während des Studiums an der Universität der Künste in Berlin über die gemeinsame Leidenschaft für den Jazz der 40er und 50er Jahre. <br />Zartere Töne stimmt die Flötengruppe der Rheinsberg Kantorei am Nachmittag im Salon an. Dieses Parkgebäude, das sich auf allen vier Seiten dem Lustgarten öffnet, ist übrigens der Mittelteil eines nie fertig gestellten Orangeriegebäudes.<br /><br />Das August-Wilhelm-Rondell - ein Gartenraum, den Prinz Heinrich 1758 zum Gedenken an seinen verstorbenen Bruder anlegen ließ - ist an diesem Tag der historischen wie zeitgenössischen Literatur vorbehalten. Unter dem Titel &quot; ... und reise nach meinem lieben Rheinsberg&quot; liest der Schauspieler Henning Westphal aus den Tagebüchern des Grafen Heinrich von Lehndorff, der Schloss Rheinsberg Ende des 18. Jahrhunderts oft besuchte. Ganz aktuelle Zeilen bringt dagegen der Lyriker Richard Pietraß, seit August Stadtschreiber in Rheinsberg, zu Gehör: &quot;Aufwachgedichte&quot; nennt er seine gerade in Rheinsberg entstandenen ersten Texte.<br /><br />Der Eintritt ist frei. <br />Mit einem Ticket für 4 Euro kann man alle Führungen besuchen. <br />Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren haben freien Zugang zu allen Angeboten. <br /><br />Anreise: Rheinsberg ist bequem mit der Bahn zu erreichen. Am Sonntag, dem 7.9., zum Beispiel um 11.43 Uhr ab Berlin Hbf&nbsp; in einer Fahrtzeit von 80 Minuten.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 21:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlossführungen zum Weimarer Kosmus</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/news-einzelansicht/datum/2008/08/28/artikel/schlossfuehrungen-zum-weimarer-kosmus.html</link>
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			<description>Öffentliche Führungen zum Masterplan »Kosmos Weimar« beginnen erst im November 2008.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Die öffentlichen  Führungen durch das Weimarer Stadtschloss zum Masterplan »Kosmos Weimar« der  Klassik Stiftung Weimar können entgegen der ersten Ankündigung leider nicht im  September beginnen, da die Stiftung mehr Vorbereitungszeit als ursprünglich  veranschlagt benötigt. Die Klassik Stiftung wird den neuen Starttermin, der  aktuell für November 2008 geplant ist, sobald wie möglich  bekanntgeben.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Interessierte  können sich bereits jetzt unter der Email-Adresse kosmos-weimar@klassik-stiftung  für eine Führung anmelden.</font></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Kultur</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 01:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übergabe von Autographen an das Goethe- und Schiller-Archiv</title>
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			<description>Die Sparkassen-Kulturstiftung übergibt wertvolle Autographen als Dauerleihgabe an das Goethe- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">  Elf wertvolle Autographen Johann Wolfgang von Goethes an Ottilie von Goethe wurden am 27.08.2008 durch den Geschäftsführer der Kulturstiftung der Sparkasse Hessen-Thüringen, Dr. Thomas Wurzel, an den Leiter des Goethe- undSchiller-Archivs in Weimar Dr. Bernhard Fischer übergeben.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die im April dieses Jahres im Berliner Auktionshaus J. A. Stargardt  erworbenen Briefe aus den Jahren 1817 bis 1830 ergänzen die Bestände des Goethe-  und Schiller-Archivs. Der Erwerb der Handschriften kommt nicht zuletzt der im  Entstehen begriffenen historisch-kritischen Gesamtausgabe der Goethe-Briefe  zugute, die im Auftrag der Klassik Stiftung Weimar und des Goethe- und  Schiller-Archivs herausgegeben wird.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die offizielle Übergabe der Briefe erfolgte im Beisein des Oberbürgermeisters der Stadt Weimar, Stefan Wolf und des Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Mittelthüringen Dieter Bauhaus in den Räumlichkeiten des Goethe- und Schiller-Archivs in Weimar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 16:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jakob Philipp Hackert. Europas Landschaftsmaler der Goethezeit</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/news-einzelansicht/datum/2008/08/21/artikel/jakob-philipp-hackert-europas-landschaftsmaler-der-goethezeit.html</link>
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			<description>Ausstellung zu Jakob Philipp Hackert, einem Landschaftsmalers zur Zeit Goethes.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Anlässlich ihres Themenjahres »Europa in Weimar 2008« zeigt die Klassik Stiftung  Weimar vom 25. August bis 02. November 2008 die Ausstellung »Jakob Philipp  Hackert. Europas Landschaftsmaler der Goethezeit«.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Die von  der Klassik Stiftung Weimar und der Hamburger Kunsthalle gemeinsam vorbereitete  Ausstellung schließt etwa 80 Gemälde sowie 120 Gouachen, Aquarelle und  Zeichnungen ein. Sie ist damit die bisher umfangreichste Retrospektive zu  Hackert. Gezeigt werden Werke aus dem Bestand der Klassik Stiftung Weimar, die  eine der größten Hackert-Sammlungen besitzt, sowie der Hamburger Kunsthalle.  Internationale Leihgaben aus Italien, Großbritannien, Russland, der Schweiz und  deutschen Sammlungen ergeben einen faszinierenden Einblick in das gesamte Œuvre  Hackerts. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Jakob  Philipp Hackert (1737-1807), einer der wenigen deutschsprachigen  Landschaftsmaler seiner Zeit von europäischem Rang, arbeitete nach seiner  Ausbildung in Berlin und Aufenthalten in Schweden und Frankreich die  überwiegende Lebenszeit in Italien. Hier etablierte er sich als international  gefragter Künstler, der bis ins 19. Jahrhundert hinein das Bild der mediterranen  Landschaft prägte. Zu seinen Themen gehörten Veduten, Hafenszenen, Küsten- und  Flusslandschaften, Paraden und Jagdszenen sowie schwerpunktmäßig die in mildes  stimmungsvolles Licht getauchte Campagna di Roma und die malerischen Landstriche  Süditaliens und Siziliens. Zunächst ab 1769 in Rom tätig, arbeitete er ab 1786  für König Ferdinand IV als Hofmaler in Neapel. Italienreisende aus aller Welt,  unter ihnen deutsche Künstler, englische Adlige und prominente fürstliche  Auftraggeber wie die russische Zarenfamilie, verbreiteten seine Werke in ganz  Europa. Schließlich festigte die 1811 von Johann Wolfgang von Goethe  veröffentlichte Biografie seinen Ruf als herausragender Landschaftsmaler des 18.  Jahrhunderts.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Hackerts  Lebenswelt war vom feudalistischen Glanz des Ancien Régime geprägt, das mit dem  Einmarsch der französischen Revolutionstruppen 1799 in Neapel unterging.  Gleichzeitig verkörperte er aber bereits den Typus des äußerst effizienten, am  Kunstmarkt orientierten Geschäftsmannes, der weitgehend unabhängig von den  Hierarchien eines Hofes agieren konnte, und damit moderne Positionen des 19.  Jahrhunderts vorwegnahm.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Einerseits waren  seine Bilder von einem akribischen Interesse an der Wiedergabe realistischer  Naturdetails bestimmt, andererseits galt er mit seinen ideal komponierten und  mit historisierender Staffage oder antiken Stätten angereicherten Landschaften  als wichtiger Wegbereiter und Repräsentant der klassizistischen Kunstauffassung.  Hackerts Werk steht an der Schwelle der Umbruchsituation um 1800, einem  Wendepunkt in der Landschaftsmalerei.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Hackerts  Kompositionsmuster im »großen Stil« mit eindeutigen Begrenzungen und einer  spannungsvoll-harmonischen Verteilung der Gewichte ist ohne die unangefochtenen  Autoritäten der älteren Tradition wie Claude Lorrain, Nicolas Poussin und  Gaspart Dughet nicht denkbar. Mit seinen topografisch exakten Versatzstücken und  den präzisen Beschreibungen in der Natur beobachteter Details durchbrach Hackert  gleichzeitig die Kriterien der zeitgenössischen, streng idealisierenden  Kunstauffassung und bot dadurch einen Ansatzpunkt für Künstler der nächsten  Generation. Sein Interesse an spektakulären Naturgegebenheiten, an Wasserfällen,  Vulkanausbrüchen und Gebirgsschluchten fand in der Verknüpfung von  Landschaftsmalerei und Naturwissenschaft, in einer verfeinerten Beobachtung  geologischer und atmosphärischer Phänomene, eine logische Fortsetzung im  folgenden Jahrhundert. Die herausragende und vorausweisende Position Hackerts  innerhalb der europäischen Landschaftsmalerei um 1800 soll durch diese  Retr0spektive in besonderer Weise hervorgehoben werden.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Die  Klassik Stiftung bietet ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Führungen,  Vorträgen, Lesungen und speziellen Angeboten für Kinder und  Jugendliche.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Begleitend zur Ausstellung in  Weimar und Hamburg erscheint ein reich illustrierter Katalog, der ein  Standardwerk zu Hackerts Leben und Werk darstellt.</font></p>
<p class="bodytext"><b>Veranstaltungsinformation:</b><br />Jakob Philipp Hackert. Europas Landschaftsmaler der Goethezeit <br />25. August  bis 02. November 2008 <br />Neues Museum Weimar<br />Aug–Sept Mi–Mo 11–18 Uhr, Sa  11–19 Uhr<br />Okt–Nov Mi–Mo 11–18 Uhr<br />Schiller-Museum Weimar<br />Aug–Sept Mi–Mo  9–18 Uhr, Sa 9–19 Uhr<br />Okt–Nov Mi–Mo 9–18 Uhr<br />Eintritt: Erw. 6,50 € / erm.  5 € / Schüler 1,50 € </p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Kultur</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 21:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kartenvorverkauf für Völkerschlacht-Reenactment begonnen</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/news-einzelansicht/datum/2008/08/21/artikel/kartenvorverkauf-fuer-voelkerschlacht-reenactment-begonnen.html</link>
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			<description>Der Kartenvorverkauf für die Oktoberveranstaltungen anlässlich des 195. Jahrestages der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Am 18.10.1813 findet zum 3. Mal auf dem AGRA-Gelände die historische Darstellung zur Völkerschlacht bei Leipzig statt. ImLiebertwolkwitz wird vom 17. bis 19.10.1813 erstmals das Dorfleben anno 1813 zum Leben erweckt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Karten umfassen den Besuch der historischen Militär- und Zivildarstellung an den historischen Torhäusern in Markkleeberg und Dölitz sowie der Ausstellung »Frauengeschichte(n) - Schicksale in den Kriegen Napoleons.« im Schloss Markkleeberg. Ebenfalls bieten die Karten freien Eintritt in das Museum des Torhauses in Markkleeberg und in die Dioramen-Ausstellung im Torhaus Dölitz Die im Vorverkauf erworbenen Karten beinhalten ebenfalls die freie Ab- und Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Stadtgebiet von Leipzig und Markkleeberg.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Karten kosten im Vorverkauf regulär 10,00 € bzw. 6,00 € für Kinder ab 4 Jahren, Schüler, Auszubildende, Studenten, Schwerbehinderte oder Leipzig-Pass-Inhaber. Die Ermäßigung wird nur bei Vorlage entsprechender Ausweise gewährt. Kinder bis zum vollendeten 4. Lebensjahr haben freien Eintritt.</p>
<p class="bodytext">Für den Preis von 13,00 € kann auch eine Kombikarte erworben werden, die zum Besuch der Veranstaltung in Liebertwolkwitz berechtigt. Die ermäßigte Karte kostet 7,00 €. Diese Kombi-Karte ist nur im Vorverkauf erhältlich und ermöglicht es zusätzlich einen Shuttle-Bus zu nutzen, der zwischen der Veranstaltung auf dem AGRA-Gelände und Liebertwolkwitz verkehrt zu nutzen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Karten können im Torhaus Markkleeberg und Torhaus Dölitz sowie in der Tourist Iinformation Leipzig, Tourist Information Borna und der Markkleeberg-Information erworben werden. Auch in den Servicecentern der LVB ist ein Erwerb möglich. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Reenactment</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 00:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KSW ehrt Dr. Gerhard Schmid</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/news-einzelansicht/datum/2008/08/20/artikel/ksw-ehrt-dr-gerhard-schmid.html</link>
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			<description>Anlässlich des 80. Geburtstags von Prof. Dr. Gerhard Schmid, von 1991-1993 Direktor des Goethe- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dr. Gerhard Schmid, langjähriger Mitarbeiter der Klassik Stiftung und ehemaliger Direktor des Goethe- und Schiller-Archivs von 1991-1993, feierte am 20.07.2008 seinen 80. Geburtstag. </p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif"></font></p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif"></font></p>
<p class="bodytext">Die Klassik Stiftung Weimar (KSW) lädt aus diesem Grunde am Donnerstag, den 21.08.2008 um 16 Uhr, zu einem Rückblick auf den Jubilar ein. Dr. Michael Knoche, Direktor der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, und Dr. Manfred Koltes, ehemaliger Direktor des Goethe- und Schiller-Archivs sowie dem Leiter der Abteilung DDR im Bundesarchiv Berlin Dr. Hermann Schreyer.</p>
<p class="bodytext">dGleichzeitig stellt Dr. Friedrich Beck seinen gerade erschienenen Band »Gerhard Schmid, Archivar von Profession. Wortmeldungen aus fünfzig Berufsjahren« mit Beiträgen zu Themen der Akten- und Handschriftenkunde sowie der Archivtheorie und&nbsp; -praxis des Literaturarchivwesens under Literaturwissenschaft.</p>
<p class="bodytext">Dr. Gerhard Schmid studierte nach dem Kriege Geschichte und Germanistik an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Er schloss das Studium mit einer Promotion zur konfessionellen Gleichberechtigung auf dem Westfälischen Friedenskongreß. Daran schloss sich ein Studium im Institut für Archivwissenschaft in Potsdam an. Schmid war danach mehr als 40 Jahre Lehrbeauftragter am Institut für Archivwissenschaft in Potsdam und der Humboldt-Universität. Im Jahre 1985 wurde er zum Honorarprofessor für Archivwissenschaft und historische Hilfswissenschaften berufen. In dieser Zeit machte Schmid im Rahmen von Berufspraktika und Betreuer von Diplomarbeiten mehrere Hundert Absolventen mit Aktenkunde und literarischer Handschriftenkunde vertraut, die heute oft in leitenden Positionen im deutschen Archivwesen tätig sind.</p>
<p class="bodytext">Von 1971 bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben im Jahre 1993 war Dr. Gerhard Schmid in verschiedenen Positionen im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar tätig. Zunächst als Leiter der Abteilung Erwerbung, Erschließung und Benutzung. Von 1991 bis 1993 war er dessen Direktor. 1976 entwickelte er die Verzeichnisgrundsätze für die Staatlichen Archive der DDR, an deren Entstehung er 1964 mitwirkte, für das Goethe- und Schiller-Archiv weiter. Er war an unfangreichen Erschließungs- und Inventarisierungsarbeiten der Bestände des Goethe- und Schiller-Archivs beteiligt. Er war für die Gesamtredaktion des veröffentlichten Inventars des Schiller-Bestandes (1989) und des Inventars von Goethes Gedichten (200) beteiligt.</p>
<p class="bodytext">Im Jahre 1990 wurde er zum Vorsitzenden des Verbandes der Archivare der DDR gewählt und im Folgejahr wurde er Mitglied des Vorstandes des Vereins deutscher Archivare. Er veröffentlichte Beiträge zur Aufarbeitung der Geschichte der Archive in den neuen Bundesländern und zur Geschichte des Goethe- und Schiller-Archivs.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 10:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag des offenen Denkmals am 14.09.2008</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/news-einzelansicht/datum/2008/08/16/artikel/tag-des-offenen-denkmals-am-14092008.html</link>
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			<description>»Vergangenheit aufgedeckt - Archäologie und Bauforschung« ist  das Thema des bundesweiten Tages des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 14. September laden über 7.000 historische Bauten in über 2.500 Städten und Gemeinden im gesamten Bundesgebiet zum Aktionstag des offenen Denkmals unter dem Motto »Vergangenheit aufgedeckt – Archäologie und Bauforschung« ein.</p>
<p class="bodytext">  dUnter diesem Motto erklären Fachleute und engagierte Laien aus Denkmalpflege und Archäologie anhand konkreter Beispieleihre Arbeit. An zahlreichen Orten kann man auf aktuellen Ausgrabungen Archäologen über die Schulter schauen. Zahlreiche Kirchen, Mühlen und Schlösser aber auch wissenschaftliche Labore und Restauratoren-Werkstätten öffnen für den interessierten Besucher ihre Türen. Eine stets aktualisierte Übersicht über Veranstaltungen in nah und fern finden sich auf der Aktionswebsite <a href="http://www.tag-des-offenen-denkmals.de" target="_blank" >www.tag-des-offenen-denkmals.de</a>.</p>
<p class="bodytext">Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Alle 49 Länder der europäischen Kulturkonvention beteiligen sich in diesem Jahr im September und Oktober an dem Ereignis. Seit 1993 koordiniert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den Tag des offenen Denkmals bundesweit. »Ich bin auch nach so vielen Jahren immer wieder überrascht von dem Engagement und dem Ideenreichtum der Veranstalter vor Ort. Mehr als 4 Mio. Besucher pro Jahr am Denkmaltag zeigen die enorme Bedeutung, die unser baukulturelles Erbe für die Menschen hat. Das gibt uns viel Kraft, auch auf die Mühen hinzuweisen, die der Kampf um den Erhalt alter Bausubstanz und archäologischer Stätten mit sich bringt«, sagt Professor Gottfried Kiesow, Vorstandsvorsitzender der Stiftung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 23:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»The Times« stellt ihr Archiv online</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/news-einzelansicht/datum/2008/08/14/artikel/the-times-stellt-ihr-archiv-online.html</link>
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			<description>Die Londoner Tageszeitung »The Times« stellt ihr gesamtes Archiv seit 1785 online zur Verfügung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">So berichtete die Zeitung am  15. Mai 1788 skeptisch von einer Revolution im französischen Parlament. Und wenig später noch skeptischer von dem prominentesten Opfer der Revolution: Marie Antoinette. Die französische Königin wurde am 16. Oktober 1793 auf der Place de la Concorde enthauptet. Eine Woche später sind die Nachrichten nach London gelangt, und die »Times« schrieb: »Mit aufrichtigem Bedauern bestätigen wir einen gestern verbreiteten allgemeinen Bericht, der das Schicksal jener unglücklichen Prinzessin wiedergibt, die am Mittwoch unter der Axt der Guillotine litt.«</p>
<p class="bodytext">Die Tageszeitung »The Times«&nbsp;stellt derzeit ihr gesamtes Archiv, beginnend im Jahre 1785, kostenlos im Internet zur Verfügung. So kann jeder Websurfer die Ereignisse der Französischen Revolution aber auch der nachfolgenden Kriege mit dem napoleonischen Frankreich online recherchieren. So erhält man einen Eindruck in die zwischen 1785 und 1985 erschienenen 20 Millionen Seiten, die die »The Times«&nbsp; seit ihrem Bestehen veröffentlicht hat. Die Archivare haben nicht nur alle Ausgaben digitalisiert sondern auch zusätzlich noch textlich erschlossen. So findet man unter dem Begriff Rundfunk auch einige Artikel aus dem 19. Jahrhundert, die sich mit der Aussat beschäftigen. Erst im Jahre 1922, genaugenommen am 19.03.1922, erschien der erste Artikel über den Rundfunk.</p>
<p class="bodytext">Die »The Times« gehört sicherlich nicht zu den ältesten Tageszeitungen in Europa, doch hat keine andere über einen Zeitraum von mehr als 220 Jahre kontinuierlich berichtet. Die Öffnung dieses umfassenden Archives im Internet dürfte einn Meilenstein, nicht nur die Wissenschaft sein. So bietet es für den Historiker sicherlich eine zusätzliche Quelle bei seinen Recherchen oder man stöbert im Archiv von »The Times« einfach nur, um ein Gefühl für die Zeit zu bekommen. So wurde der deutsche Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe, ein älterer Herr, zwar geschätzt aber wenig verstanden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Internet</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 23:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schauspieler Thomas Thieme liest Kleist</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/news-einzelansicht/datum/2008/08/14/artikel/schauspieler-thomas-thieme-liest-kleist.html</link>
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			<description>Thomas Thieme liest »Michael Kohlhaas« im Großen Saal von Schloss Neuhardenberg am 16.08.2008.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Schauspieler Thomas Thieme liest am Samstag, 16. August, 18 Uhr, im Großen Saal von Schloss  Neuhardenberg aus Heinrich von Kleists Novelle »Michael  Kohlhaas«. </p>
<p class="bodytext">Anläßlich der Eröffnung der Ausstellung »Was für ein Kerl!«  Heinrich von Kleist im ›Dritten Reich‹ nimmt sich Thomas Thieme einer der  radikalsten Texte Kleists und einer der bekanntesten und nicht nur im ›Dritten  Reich‹ populärsten Figuren des Dichters an. Die Geschichte von dem ehrbaren  Roßhändler aus Kohlhaasenbrück an der Havel, der vom Staat und seinen Vertretern  im Stich gelassen, vom Junker Wenzel von Tronka gedemütigt und gekränkt,  Selbstjustiz übt und im Namen der Gerechtigkeit Städte niederbrennt, wütet und  mordet, wurde auf fast unheimliche Weise sowohl von den Protagonisten des  Regimes als auch von dessen Gegnern und Opfern in Anspruch genommen.</p>
<p class="bodytext">Die  Novelle über »einen der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen  seiner Zeit«, wie die Hauptfigur vom Autor selbst charakterisiert wird, spiegelt auch die Auseinandersetzung Kleists mit dem preußischen Staatskanzler Hardenberg wider, die 1811, ein Jahr nach dem Erscheinen des »Kohlhaas«, nicht unwesentlich zu der Verzweiflungstatdes Freitods am Kleinen Wannsee beitrug.</p>
<p class="bodytext">In einer Feldpostausgabe aus dem Jahre 1943 hieß es im Klappentext als Wegweiser für den deutschen Soldaten: »Mit dem Schicksalsweg seines über alles Menschenmaß hinauswachsenden Michael Kohlhaas reißt Kleist noch in uns Heutigen alle Tiefen der Seele auf, sie zu läutern und härten.«. Doch aus die Gegner des nationalsozialsistischen Regimes, wie zum Beispiel der Mitverschwörer des 20. Juli 1944, Adam von Trott zu Solz, berief sich auf den »Michael Kohlhaas« indem er »Im kleinen wie im großen aber war Kleists politische Haltung: das trotzig verteidigte Lebensrecht des Freimuts für die Möglichkeit der eigenen und dadurch auch des Landes freier Größe. Eben dieses Recht hatte Kohlhaas seinerzeit in mittelalterlicher Unerbittlichkeit durchgefochten.«.</p>
<p class="bodytext">In der Doppelausstellung im Schloss Neuhardenberg und im Kleist Museum Frankfurt an der Oder wird das Thema »Kleistim Dritten Reich« behandelt.</p>
<p class="bodytext">Thomas Thieme gilt als einer Darsteller des Antihelden auf deutschen Theaterbühnen. So trat er am Schauspielhaus Frankfurt in Inszenierungen von Einar Schleef und Robert Wilson auf. Von 1990 bis 1993 hatte er ein Engagement am Burgtheater Wien von 1993 bis 1997 arbeitete er an der Berliner Schauspielbühne. Zudem wirkte Thieme in TV- und Kinoproduktionen mit, so zum Beispiel im oscar-prämierten Film &quot;Das Leben der Anderen&quot;. Am Nationaltheater Weimar inszenierte er Brechts Baal. Der zeit ist er an der Berliner Schaubühne in Luk Percevals Moliere zu sehen.</p>
<p class="bodytext"><b>Veranstaltungsinformationen:<br /></b>»Dieser außerordentliche Mann« Thomas Thieme liest<br />Heinrich von Kleist, Michael Kohlhaas<br />am Samstag, den 16.08.2008 um 18:00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Großeer Saal im Schloss Neuhardenberg<br />Schinkelplatz<br />D-15320 Neuhardenberg<br />Tel. +49 (0)33476 – 600-751</p>
<p class="bodytext">Eintrit: 10,00 € ermässigt 7,50 €</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 10:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Goethe- und Schiller-Archiv bietet Kindern Einblick in interessante Dichterhandschriften</title>
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			<description>Im Rahmen des Kinderprogrammes bietet das Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar Einblick in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am  Donnerstag, 14. August 2008, 14 Uhr, lädt das Goethe- und Schiller-Archiv zum  zweiten Mal im Rahmen des »Kinder und Familienprogramms 2008« der Klassik  Stiftung zu einer Veranstaltung für Kinder von 6 bis 12 Jahren ein. Unter dem  Motto »Interessante Dichterhandschriften« werden originale Schriftstücke von und  für Kinder aus den Schätzen des Archivs gezeigt und erklärt.</p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Der  Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif"><b>Veranstaltungsdaten:</b><br />Interessante  Dichterhandschriften<br />Kinderführung durch das Goethe- und  Schiller-Archiv<br />Donnerstag, 14. August 2008 um 14 Uhr<br />Goethe- und  Schiller-Archiv<br />Hans-Wahl-Str. 4 | 99423 Weimar</font></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Kultur</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 12:14:00 +0200</pubDate>
			
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